
Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
mit jeder Woche Krieg in Nahost müssen die Prognosen für das Wachstum nach unten korrigiert werden. Aber auch Unternehmen müssen neu rechnen, u. U. bis an die Schmerzgrenze der Kunden. Vorsicht und Vorbeugen sind angebracht. Unsere Themen heute:
- Strategie – Die GmbH/UG auf höhere Preise einstellen: 2026 werden die Preise für viele Produkte/Vorprodukte/Rohstoffe/Energie steigen. Wichtig ist einheitliches Vorgehen in allen Bereichen des Unternehmens, aber auch ein maßvoller Umgang mit Rücksichtnahme auf die wirtschaftliche Gesamtentwicklung.
- Praktisch – Arbeitshilfe Kalkulation: Für StartUps oder für eine Überschlagsrechnung: Mit unserer Excel-Tabelle können Sie sich einen schnellen Überblick über die Lage der GmbH/UG verschaffen – und ggf. schnell nachbessern.
- Digitales/KI – Vorprodukte optimieren: Bereits abzusehen ist, dass sich Preissteigerungen für Vorprodukte/Rohstoffe in den nächsten Monaten fortsetzen. Kleinere Unternehmen können die Instrumente und das Know How der Großen nutzen.
- Kompakt – Konjunktur-und Finanz-Plandaten April 2026: Die unsicheren Rahmenbedingungen sind unterdessen in den Statistiken schwarz auf weiß nachzulesen. In den meisten Unternehmen stellt man sich auf ein noch schwierigeres Geschäftsjahr 2026 ein.
- Ausschluss aus der GmbH – Gesellschafter muss zeitnah reagieren: Der Ausschluss aus der GmbH ist erst dann wirksam, wenn der ausgeschlossen Gesellschafter die Möglichkeit hatte, den Beschluss gerichtlich prüfen zu lassen. Aber: Laut KG Berlin muss der Gesellschafter zügig handeln.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen