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Cum-Ex-Geschäfte: Zu hoch gepokert – jetzt wird nachgezahlt

Bei einem ausgeklügelten Dreiecks-Verkauf von Aktienpaketen war es zwischen 2002 und 2011 möglich, dass 2 Steuer­bescheinigungen über die Zahlung von Kapitalertragsteuer ausgestellt wurden. Mit dem Effekt, dass der Fiskus die Kapitalertragsteuer bei der Steueranrechnung zweimal zurückerstattet hat. Diese sog. Cum-Ex-Geschäfte (auch: Dividendenstripping) ermöglichte eine unklare gesetzliche Vorgabe und eine unterschiedliche Handhabung dieser Gesetzeslücke durch die jeweiligen Finanzämter….

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