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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Schulz

Ante-fak­ti­scher Buchhändler

In die­sen post­fak­ti­schen Zei­ten juckt es den Schrei­ber­ling, sich nicht nur mit den gesi­cher­ten Recher­che­er­geb­nis­sen – also Schulraus­wurf, ver­let­zungs­be­ding­tem Abbruch einer aus­sichts­rei­chen Fuß­bal­ler-Kar­rie­re, Alko­hol, Buch­han­del usw. – zufrie­den zu geben, son­dern auch einen post-wis­sen­schaft­li­chen Abgleich der ver­schie­de­nen alter­na­ti­ven Fak­ten über sei­ne Per­son vorzunehmen.

Also her­aus­zu­kit­zeln, wie – sagen wir mal – die LIN­KEn an Schul­zes Ver­gan­gen­heit her­um­ma­ni­pu­lie­ren, um die Wäh­ler davon abzu­hal­ten, eben die­sen Schulz zu wäh­len. Von Sarah W. wur­de uns kol­por­tiert, dass S. (wobei wir nicht wis­sen, ob damit tat­säch­lich Schulz gemeint war) über Jah­re hin­weg eine Fern­be­zie­hung mit Rosa L. geführt haben soll. Passt aber zeit­lich nicht wirklich.

Peter A. von der C. will wis­sen, dass S. zwar nicht stu­diert hat, aber ziem­lich regel­mä­ßig um das Gelän­de der Uni Köln her­um­ge­schli­chen ist und sich am Kiosk regel­mä­ßig mit Bas­tei-Lüb­be-Roma­nen ein­ge­deckt hat. Chris­ti­an L. von der F. will sich dar­an erin­nern kön­nen, dass er S. vor eini­gen Jah­ren im Cas­ting um eine Stel­le als Ava­tar erkannt haben will und dass der dabei – wört­lich – gna­den­los „abge­schifft“ ist. Nicht rich­tig ist auch, dass der Ver­si­che­rungs­mak­ler Mar­tin Schulz aus Hama­dar sein ein­ei­iger Zwil­lings­bru­der ist. Wir selbst haben her­aus­ge­fun­den, dass er Spa­nisch doch nicht flie­ßend spricht, weil er das gutu­ra­le „ch“ ver­schluckt und das spa­ni­sche t‑h mei­det. Mal sehen, was bis Sep­tem­ber noch so Alles rauskommt.

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