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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 44/2024

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 43/2024

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Volkelt-Briefe

Nachfolge oder Verkauf: Alle Optionen müssen gut vorbereitet sein (III)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Ver­ein­ba­run­gen, die im Gesell­schafts­ver­trag fest­ge­legt sind, gel­ten auch für den Nach­fol­ger, für den Käu­fer oder für den/die Erben des GmbH-Anteils und müs­sen in die­ser Reich­wei­te bedacht, geprüft und ggf. auch noch geän­dert wer­den. Unse­re Themen: …

  • Nach­fol­ge oder Ver­kauf – Alle Optio­nen müs­sen gut vor­be­rei­tet sein (III): Zur pro­fes­sio­nel­len Vor­be­rei­tung gehört, das gesam­te Ver­trags­werk auf den Prüf­stand zu stel­len. Stimm­rech­te, Ver­fü­gungs­be­schrän­kun­gen, Vorkaufsrechte.
  • Prak­tisch – Check­lis­te „Due Dili­gence”: Der Wert des Unter­neh­mens besteht nicht nur aus den Zah­len des Rech­nungs­we­sens. Mit dem Due-Dili­gence-Ver­fah­ren ermit­teln Sie alle Stär­ken und Schwä­chen Ihres Unternehmens.
  • Digitales/KI – Kann ChatGPT auch den GmbH-Brief? KI kann. Aber längst nicht Alles. Und in juris­ti­schen Fra­gen sind Sie gut bera­ten, die ange­zeig­ten Lösun­gen pro­fes­sio­nell prü­fen zu las­sen. Ersatz für den GmbH-Brief kann die KI bis­her jeden­falls nicht leis­ten. Wir haben den Test gemacht.
  • Ehren­amt­lich – Geschäfts­füh­rung ohne Gehalt: Wer gut ver­dient, zahlt viel Steu­er. Es kann also loh­nen, auf ein regu­lä­res Gehalt zu ver­zich­ten. Aller­dings: Das soll­te nur aus­nahms­wei­se oder in einer Über­gangs­pha­se ver­ein­bart werden.
  • GmbH/Kosten – Ver­gü­tung des Rechts­an­walts: So wirk­lich trans­pa­rent sind Anwalts-Rech­nun­gen dank Ver­gü­tungs­ver­ord­nung, Streit­wert und Gebüh­ren­sät­zen nicht. Das OLG Düs­sel­dorf gibt jetzt kla­re Vor­ga­ben für fes­te Vergütungsvereinbarungen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 42/2024

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Volkelt-Briefe

Nachfolge oder Verkauf: Alle Optionen müssen gut vorbereitet sein (II)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

noch mehr Geld vom Staat für die „Gro­ßen”? Bes­ser ist, mit attrak­ti­ven Rah­men­be­din­gun­gen alle Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer zum Inves­tie­ren zu ermu­ti­gen. Geld ist da. Unter­neh­mer­spi­rit und neue Geschäfts­fel­der auch. Viel­leicht ist das auch der rich­ti­ge Zeit­punkt, die nächs­te Gene­ra­ti­on mit­zu­neh­men. Unse­re Themen: …

  • Nach­fol­ge oder Ver­kauf – Alle Optio­nen müs­sen gut vor­be­rei­tet sein (II): Ob Ver­kauf oder Nach­fol­ge: Der aus­schei­den­de Gesellschafter/Geschäftsführer ist gut bera­ten, sich sei­nen Gewinn­an­teil zu sichern.
  • Prak­tisch – das Nach­fol­ge-Vor­sor­ge-Paket: Ver­kauf oder Nach­fol­ge im Unter­neh­men: Neben allen orga­ni­sa­to­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen muss die recht­lich und steu­er­lich kor­rek­te Umset­zung pas­sen. Wir haben den Überblick.
  • Digitales/KI – Daten­schutz leicht gemacht: Für klei­ne­re Unter­neh­men ist Daten­schutz in der Regel büro­kra­tisch, auf­wen­dig und teu­er. Ein­fa­cher ist es, den Daten­schutz an einen exter­nen Online-Exper­ten zu delegieren.
  • Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses – mehr als nur „Form­sa­che”: „Inhalt der Bilanz­fest­stel­lung ist auch der Aus­schluss bekann­ter oder min­des­tens für mög­lich gehal­te­ner Ein­wen­dun­gen gegen­über bilan­zier­ten Ver­bind­lich­kei­ten der Gesell­schaft” – so die juris­ti­sche Vor­ga­be für die Geschäftsführung.
  • GmbH/Finanzen – Steu­er­be­ra­tung und Lohn­buch­hal­tung wer­den teu­rer: Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat den Gesetz­ent­wurf für die neu­en Gebüh­ren­sät­ze bereits vor­ge­legt. Jetzt dürf­te es schnell gehen. Zum 1.1.2025 müs­sen Sie wohl mit 10 % Mehr­auf­wand kalkulieren.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 41/2024

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

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Volkelt-Briefe

Nachfolge oder Verkauf: Alle Optionen müssen gut vorbereitet sein (I)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Exper­ten emp­feh­len, mit der Nach­fol­ge­pla­nung min­des­tens ein Jahr­zehnt vor dem geplan­ten Über­gang zu begin­nen”. Noch Fra­gen? Mit der heu­ti­gen Aus­ga­be wol­len wir Ihnen ein paar Anre­gun­gen dazu geben, „damit Sie dran blei­ben”. Unse­re Themen: …

  • Nach­fol­ge oder Ver­kauf – Alle Optio­nen müs­sen gut vor­be­rei­tet sein (I): Die erwei­ter­te EU-Ent­gelt­trans­pa­renz–  Richt­li­nie ist – wie­der mal ein schlech­tes – Bei­spiel dafür, wie aus Anspruch büro­kra­ti­sche Wirk­lich­keit wird. Wor­auf Sie sich ein­stel­len müssen.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss 2023 – aus Sicht der Geschäfts­füh­rung: Vor der Beschluss­fas­sung zum Jah­res­ab­schluss 2023 sind Sie gut bera­ten, das Werk des Steu­er­be­ra­ters mit kri­ti­schem Blick zu prü­fen. Wir haben alle wich­ti­gen Infos und Check­lis­ten dazu.
  • Digitales/KI – Füh­rungs­kräf­te gezielt wei­ter­ent­wi­ckeln: Pass­ge­naue Wei­ter­bil­dung bringt schnel­le Erkennt­nis­se, spart bares Geld und kommt dem gesam­ten Unter­neh­men zu Gute. KI kann genau dafür hilf­rei­che Lösun­gen bringen.
  • Ter­min­sa­che – Klei­ne GmbH/UG müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2023 beschlie­ßen: Zie­hen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rung an einem Strang, ist das jähr­li­che Zah­len­werk Form­sa­che. Lei­der ist das nicht Stan­dard – gute Vor­be­rei­tung und Kon­trol­le kön­nen jeden­falls nicht schaden.
  • Geschäfts­füh­rer im Ver­band – „Vom Vor­stand geneh­migt …” : Ver­trau­en ist eine wich­ti­ge Geschäfts­grund­la­ge. Aber nur dann, wenn sich alle Betei­lig­ten über die Reich­wei­te ihrer Geschäfts­po­li­tik, ihrer Zie­le und Maß­nah­men im Kla­ren sind. Wenn nicht, wird es eng für die Geschäftsführung.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 40/2024

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Bürokratie/Löhne: Neue Pflichten für kleinere Unternehmen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

allen Ein­sich­ten und For­de­run­gen zum Trotz: Neue EU-Vor­ga­ben brin­gen neu­en orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­wand und zusätz­li­che Pflich­ten für Unter­neh­men und Unter­neh­mer. Immer stär­ker sind auch klei­ne­re Unter­neh­men betrof­fen. Unse­re Themen: …

  • Bürokratie/Löhne – Neue Pflich­ten für klei­ne­re Unter­neh­men: Die erwei­ter­te EU-Ent­gelt­trans­pa­renz- Richt­li­nie ist – wie­der mal ein schlech­tes – Bei­spiel dafür, wie aus Anspruch büro­kra­ti­sche Wirk­lich­keit wird. Wor­auf Sie sich ein­stel­len müssen.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen für´s Onboar­ding: Bewer­ber zu enga­gier­ten Mit­ar­bei­tern zu machen, ist kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich oder ein Selbst­läu­fer. Mit einem pro­fes­sio­nel­lem Onboar­ding gelingt der Einstieg.
  • Digitales/KI – Unter­neh­mens-Infor­ma­tio­nen in ein­fa­cher Spra­che: Betrieb­li­che Vor­ga­ben für die Mit­ar­bei­ter müs­sen juris­tisch kor­rekt und gerichts­fest sein. Aber: Sie müs­sen auch ver­ständ­lich sein. KI hilft.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Okto­ber 2024: Die Ein­sicht, dass es sich in Deutsch­land nicht nur um kon­junk­tu­rel­le Pro­ble­me han­delt, geht um. Struk­tu­rel­le Pro­ble­me und zuneh­men­de Aus­wir­kun­gen unge­lös­ter Fra­gen (Ener­gie, Büro­kra­tie) wer­den immer mehr zur Belas­tung für die Gesamtentwicklung.
  • Gen­der-Pay – Arbeit­ge­ber muss bis zum „Medi­an” nach­zah­len: Immer mehr offe­ne Gen­der-Pay-Fra­gen lan­den vor den Arbeits­ge­rich­ten. Ein inter­es­san­tes Urteil für die Füh­rungs­ebe­ne kommt jetzt vom LAG Baden-Württemberg.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 39/2024

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