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Volkelt-Briefe

Das Geschäftsjahr 2024: Krisen-Management als Dauerzustand

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

kei­ne Bes­se­rung in Sicht – und wie schon für das zu Ende gehen­de Geschäfts­jahr 2024 gibt es auch für 2025 weni­ge Erkennt­nis­se, die auf einen Ruck oder auf Ver­än­de­run­gen der gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen hof­fen las­sen. Unse­re Themen: …

  • Das Geschäfts­jahr 2024: Kri­sen-Manage­ment als Dauerzustand
  • Kon­junk­tur 2025: Pro­gno­sen mit Unbekannten
  • Geschäfts­füh­rer-Per­spek­ti­ve: Can­na­bis wäh­rend der Arbeitszeit
  • Digitales/KI: Geschäfts­mo­del­le auf dem Prüfstand
  • Mitarbeiter/Personal: Krea­ti­ve Lösun­gen blei­ben gefragt
  • Geschäfts­füh­rer-pri­vat: Resi­li­enz, Aus­zei­ten und Nachfolge-Planung

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 50/2024

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Volkelt-Briefe

Fachkräftemangel: Ein paar Ideen für´s Recruiting 2025

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

jeden Tag eine neue Mel­dung über Per­so­nal­ab­bau. Die Unter­neh­men haben ver­stan­den, dass struk­tu­rel­le Anpas­sun­gen in vie­len Berei­chen wirk­lich not­wen­dig sind. 2025: Das Ren­nen um frei­ge­stell­te Mit­ar­bei­ter star­tet jetzt schon. Unse­re Themen: …

  • Fach­kräf­te­man­gel – ein paar Ideen für´s Recrui­ting 2025: In den Arbeits­markt kommt Bewe­gung. Wer drin­gen­den Bedarf hat, ist gut bera­ten, schon jetzt die Stell­schrau­ben anzu­zie­hen. Wir haben ein paar Anre­gun­gen dafür.
  • Prak­tisch – ERP-Digi­ta­li­sie­rungs- und Innovations­kredit: Die direk­ten Zuschüs­se zur Digi­ta­li­sie­rung          sind seit Jah­res­frist auf­ge­braucht. Aber: Die KfW bie­tet wei­ter­hin ziel­ge­naue Finan­zie­rungs­hil­fen und Kredite.
  • Digitales/KI – Ord­nung muss immer noch sein: Über­all dort, wo sys­te­ma­ti­sche und sich wie­der­ho­len­de Pro­zes­se statt­fin­den, gibt es bereits prak­ti­sche KI-Lösun­gen. Robo­ter, die ler­nen, die Ord­nung hal­ten und Sau­ber­keit am Arbeits­platz zu optimieren.
  • GF-Gehalt – Geschäfts­füh­rer hat kei­nen Anspruch auf Weih­nachts­geld: Ohne aus­drück­li­che Ver­ein­ba­rung im Anstel­lungs­ver­trag gibt es weder Urlaubs- noch Weih­nachts­geld. Aus­nah­me: Die betrieb­li­che „Übung”.
  • Coro­na-Spät­fol­ge – Ver­län­ge­rung für den GmbH/UG-Jah­res­ab­schlus­se: Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um gibt allen GmbH/UG erneut die Mög­lich­keit, den Jah­res­ab­schluss mit Ver­spä­tung zu ver­öf­fent­li­chen. Stich­tag ist jetzt der 1.4.2025

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 49/2024

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Weihnachtsfeier: 7 Benimm-Regeln für den Chef

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

das Geschäfts­jahr 2024 endet wie es ange­fan­gen hat: Mit ein­ge­trüb­ten Aus­sich­ten auf das nächs­te Geschäfts­jahr. Den­noch: In vie­len GmbH/UG kön­nen sich die Ergeb­nis­se sehen las­sen. Je nach Bran­che gibt es sogar Erfreu­li­ches. Zeit, den Mit­ar­bei­tern Dan­ke­schön zu sagen. Unse­re Themen: …

  • Weih­nachts­fei­er – 7 Benimm-Regeln für den Chef: Ein­mal Vor­bild, immer Vor­bild. Und Chef bleibt Chef. Natür­lich dür­fen Sie mit­fei­ern – aber eben unter Vor­be­halt. Auch, wenn Sie das gele­gent­lich aus­blen­den wol­len: Sie ste­hen unter stän­di­ger Beobachtung.
  • Prak­tisch – das pas­sen­de Start­Up-Unter­neh­men fin­den: Vie­le KI-Start­Ups ent­wi­ckeln Ideen für´s B2B-Geschäft. Kei­ne schlech­te Idee, sich an einer sol­chen Bran­chen-Lösung gleich selbst aktiv zu beteiligen.
  • Digitales/KI – Markt­platz und Platt­form: Das Pader­bor­ner Start­Up KI-Markt­platz bringt Unter­neh­men und KI-Ent­wick­ler zusam­men. Inter­es­sant für alle pro­du­zie­rend und tech­nisch aus­ge­rich­te­ten Unter- nehmen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Dezem­ber 2024: Selbst die Exper­ten sind sich nicht einig, was das nächs­te Geschäfts­jahr bringt. Die aktu­el­len Wirt­schafts­zah­len ste­hen eher auf Ernüch­te­rung für das Gesamt­jahr 2025.
  • vGA – Vor­sicht bei einer nach­träg­li­chen Anpas­sung der Pen­si­ons­zu­sa­ge: Eine neue Rechts­la­ge oder ver­än­der­te Lebens­um­stän­de: Wenn die Pen­si­ons­zu­sa­ge nach­träg­lich abge­än­dert wird, dür­fen Sie sich kei­ne Blö­ße geben.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 48/2024

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VW/Bosch/Thyssenkrupp: Zum wirksamen Umgang mit dem Betriebsrat

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

nicht nur durch die Indus­trie geht ein Beben. Auch vie­le klei­ne­re und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men gera­ten in die Nach­be­ben der Auto­mo­bil-Kri­se. Neue Struk­tu­ren sind gefragt. Aller­dings brau­chen Sie dazu die Unter­stüt­zung der Mit­ar­bei­ter und des Betriebs­ra­tes. Unse­re Themen: …

  • VW/Bosch/Thyssenkrupp – Zum wirk­sa­men Umgang mit dem Betriebs­rat: Auch immer mehr klei­ne­re mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men müs­sen ihr Geschäfts­mo­dell auf den Prüf­stand stel­len. Und die Mit­ar­bei­ter mit­neh­men. Ein­fa­cher ist das, wenn der Betriebs­rat mit­macht. Eini­ge Anre­gun­gen dazu.
  • Prak­tisch – Zuschüs­se für die Digi­ta­li­sie­rung: Umstel­lung kos­tet. Aber: Für alle Pha­sen der Digi­ta­li­sie­rung gibt es direk­te Zuschüs­se und sons­ti­ge Finanzierungsangebote.
  • Digitales/KI – Das Hand-geschrie­be­ne Nar­ra­tiv: Wer­bung hat – wem sage ich das – immer auch eine emo­tio­na­le Sei­te. Hilf­reich ist ein nach­voll­zieh­ba­res Nar­ra­tiv. Z. B. mit der simp­len KI-Lösung vom Kundenschreiber.
  • Neu im Amt – Jetzt die Pen­si­ons­zu­sa­ge für 2025 sichern: Wer neu im Geschäft ist, ist meist voll auf´s Geschäft fokus­siert – und nicht auf die Alters­vor­sor­ge. Aber auch aus ande­ren Grün­den soll­te die Pen­si­ons­zu­sa­ge so früh wie mög­lich genutzt werden.
  • BFH aktu­ell – Ent­schä­di­gung für Nieß­brauch am GmbH-Anteil: Ver­zich­tet der Nieß­braucher gegen Ent­schä­di­gung auf sein Bezugs­recht, bleibt die­se steu­er­frei. Das ermög­licht eine Steu­er­ge­stal­tung, die z. B. bei der Nach­fol­ge hilft.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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E‑Rechnung: Übergangsregelungen und Besonderheiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob Deutsch­land nach der Wahl wirk­lich „digi­ta­ler” wird, bleibt abzu­war­ten. Für Öffent­li­che Auf­trä­ge jeden­falls müs­sen alle Unter­neh­men jetzt schon die dafür fäl­li­ge Rech­nung im E‑Format aus­stel­len. Für E‑Rechnungen im B2B-Geschäft lässt der Gesetz­ge­ber den Unter­neh­men aller­dings noch Zeit. Unse­re Themen: …

  • E‑Rechnung – Über­gangs­re­ge­lun­gen und Beson­der­hei­ten: Ist Ihre GmbH/UG auf die Vor­ga­ben zur digi­ta­len Rech­nungs­stel­lung gut vor­be­rei­tet? Nach­züg­ler kön­nen Gelas­sen blei­ben. Auf den Stich­tag kommt es nicht an.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen: Ände­run­gen des Gesell­schafts­ver­tra­ges: Wenn der Gesell­schafts­ver­trag nach­ge­bes­sert wird, muss das Juris­ti­sche stim­men. Wir haben die Tipps und For­mu­lie­run­gen dazu.
  • Digitales/KI – Mit weni­ger Ener­gie­kos­ten durch den Win­ter: Wie sich der Strom­preis ent­wi­ckelt, ist      offen. Gas- und Heiz­öl wer­den auf jeden Fall teu­rer. Höchs­te Zeit, die Kli­ma­kos­ten zu opti­mie­ren – z. B. mit einer KI-Lösung von Aedi­fi­on.
  • Pla­nung 2025 – Update für den Gesell­schafts­ver­trag: Erb­fall, Kapi­tal­erhö­hung oder die Umwand­lung der UG in eine Voll-GmbH – die Bestim­mun­gen im Gesell­schafts­ver­trag soll­ten pas­sen oder Sie machen sie „pas­send”.
  • Aus­sich­ten – Die KI-Wirt­schafts­pro­gno­se für 2025: Danach sieht es ganz gut aus – immer­hin posi­ti­ves Wachs­tum. Aber: Die KI bleibt vage, tri­vi­al und ist für den Prak­ti­ker nicht wirk­lich hilfreich.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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