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Volkelt-Briefe

Notfallvorsorge: Damit die GmbH/UG nicht zum Pflegefall wird

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

pri­va­te Vor­sor­ge wird immer mehr zur Pflicht. Aber auch eine GmbH/UG kann plötz­lich in Schief­la­ge gera­ten. Zum Bei­spiel, wenn ein Gesellschafter/Geschäftsführer krank wird, uner­war­tet aus­schei­det oder plötz­lich ver­stirbt. Unse­re The­men heute:

  • Not­fall­vor­sor­ge – Damit die GmbH/UG nicht zum Pfle­ge­fall wird: Tes­ta­ment, Voll­mach­ten und Ver­tre­tungs­re­ge­lun­gen: Sind Ihre Vor­sor­ge-Rege­lun­gen noch auf dem aktu­el­len Stand? Ver­säum­nis­se gehen regel­mä­ßig zu Las­ten der GmbH/UG.
  • Prak­tisch – Check­lis­te – Tod eines Gesell­schaf­ters: Damit auch nach dem plötz­li­chen Tod eines Mit-Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers die Geschäf­te der GmbH/UG erfolg­reich wei­ter geführt wer­den können.
  • Digitales/KI – KI-Tama­got­chi: Das neue Tama­got­chi heißt Muse Charm und kommt von Meta. Deut­lich klei­ner als ein Smart­phone kann der schlüs­sel­bund­an­hän­ger gro­ße KI-Assis­tent „Alles”.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Okto­ber 2026: Pro­gno­sen von heu­te sind mor­gen schon von ges­tern und inter­es­sie­ren nicht. Anders die Zah­len des Arbeits­mark­tes: Nach den Ankün­di­gun­gen ist der Job-Abbau in der Indus­trie in vol­lem Gang. Mit Fol­gen für den Kon­sum, Inves­ti­tio­nen und Wachstum.
  • GmbH/Steuer – Über­tra­gung eines GmbH-Anteils gegen Kün­di­gungs­ver­zicht: Das Finanz­ge­richt hat kei­ne Beden­ken dage­gen, die­sen Vor­gang dop­pelt zu besteu­ern. Als geld­wer­ter Vor­teil und als Veräußerungsgewinn.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len