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Ärger mit dem Finanzamt: Unternehmensvertrag darf nicht nur auf dem Papier stehen

Das Finanzamt akzeptiert die Steuerwirkung eines Gewinnabführungsvertrages nur, wenn alle Vorgaben exakt eingehalten sind. In vielen Fällen wird die vorgeschriebene 5-Jahres-Frist nicht eingehalten. Z. B. dann, wenn im Vertrag eine Laufzeit über 5 Wirtschafts­jahre korrekt datiert ist (hier: 1.1.2005 bis 31.12.2010). Die Organ­gesellschaft aber erst zu einem späteren Zeitpunkt (hier: mit Vertrag vom 9.2.2005) ordnungsgemäß ins Handelsregister eingetragen wurde (FG Düsseldorf, Urteil vom 3.3.2015, 6 K 4332/12 K, F).

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