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Mitarbeitende Gesellschafter: Über den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern (II)

Üblich und u. U. aus steuerlichen Gründen interessant ist es, einen (oder mehrere) der GmbH-Gesellschafter als Arbeitnehmer in der eigenen GmbH zu beschäftigen. Z. B. dann, wenn der Ehegatte mit einem geringen Anteil an der GmbH beteiligt ist, dieser ein zusätzliches Einkommen erzielt und daneben auch noch zusätzliche Leistungen von der GmbH bezieht (Firmenwagen, Altersversorgung). Oder wenn einer der Gesellschafter wichtiges Know-How in die GmbH einbringen kann, aber nicht die Gesamtverantwortung zur Führung der operativen Geschäfte übernehmen will. Dazu muss dann – wie zwischen Dritten üblich – ein Anstellungs- oder Arbeitsvertrag abgeschlossen werden. In der Praxis kommt es dabei allerdings oft zu Problemen zwischen dem amtierenden Geschäftsführer und dem mitarbeitenden Gesellschafter. Beispiele aus der Praxis: …

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